Wir haben bisher mehr als 500 der I-Tronic verkauft und keinerlei Beanstandungen gehabt. Die Anreicherung des Wassers mit Kupferionen ist sehr gering und individuell einstellbar.
Es hat sogar das meiste Leistungswasser mehr Kupfer gelöst, als es das Gerät an das Teichwasser abgibt. Die meisten Algenmittel verursachen einen höheren Kupfergehalt im Wasser als das I-Tronic.
Ausschlaggebend ist jedoch, dass die Dosierung mit der niedrigsten Stufe begonnen wird, damit das Gleichgewicht des Teiches nicht gestört wird.
Wie bei Algenmitteln mit Kupferanteil muss beachtet werden, dass Schnecken und Muscheln die Kupferkonzentration nicht vertragen. Alle anderen Fische haben kein Problem damit, so lange die Dosierung nicht übertrieben wird. Das ist wie mit einem Medikament. Es wirkt so lange hervorragend, wie es in der richtigen Konzentration eingesetzt wird. Wenn Sie die mehrfache Dosis einnehmen würden, schadet auch das beste Medikament.
Der Vorteil des I-Tronic gegenüber den Algenmitteln ist, dass die meisten (nicht biologischen) Algenmittel massiv in das Gleichgewicht des Teiches eingreifen. Da hat der I-Tronic den Vorteil, dass eine ganz geringe, aber durch die Elektronik gleichmäßig abzugebende Konzentration so gering vorhanden ist, dass immer etwas mehr Kupfer im Teich gelöst ist, als durch den Filter und die Wasserpflanzen umgewandelt werden kann.
Bisher habe ich erst von einem Fall gehört, bei dem die Koi in Mitleidenschaft gezogen wurden. Dabei lagen aber auch mehrere ungünstige Umstände vor:
1. Der Teich hatte eine Karbonathärte von weniger als 2 kh
2. Der Teich hatte keine Wasserpflanzen, die das Gleichgewicht positiv beinflussen
3. Der Teich war überfüttert, die 5 Fische waren 60 cm groß und bekamen jeden Tag 0,5 Liter Futter
4. Die vom Gerät abgetötete Algen wurden nicht aus dem Teich entnommen, so dass die faulenden Algen eine Sauerstoffnot verursachten.
In diesem Fall war also nicht das Gerät schuld, sondern die ungünstigen Hälterungsbedingungen.
Übrigens: die Fische zeigten Ihr Unwohlsein rechtzeitig an und konnten durch Wasserwechsel und gleichzeitige Erhöhung der Karbonathärte und Abfischen der Algen gerettet werden.
Der Kunde setzt heute mit Erfolg das Gerät wieder ein. Sicherlich habe ich noch mehr Kunden mit ähnlichen Bedenken wie Sie, die in einschlägigen Foren negative Informationen zum I-Tronic erhalten haben und dadurch unsicher wurden. Doch unsere Erfahrungen lassen eher vermuten, dass der Teichbesitzer einen Fehler gemacht hat. Das kann z. B. der Einsatz des Gerätes in extrem saurem Wasser, Teichwasser unter 3 Grad KH oder in Wasser mit einer Temperatur unter 10 Grad Celsius sein.
Aber wer gibt schon gern zu, dass er selbst einen Fehler gemacht hat? Da ist es leicht, die Schuld beim Hersteller oder beim Gerät zu suchen.
Weitere Informationen zum I-Tronic Fadenalgenvernichter finden Sie in unserem Shop auf dieser Seite.